Sonntag, 12. Juli 2026 - Domherr Kanonikus Friedrich (Fritz) Trstenjak feierte sein "Goldenes Primizjubiläum"
Am 4. Juli 1976 feierte Fritz Trstenjak seine Primiz in der Pfarrkirche Wundschuh. 50 Jahre später versammelte sich eine große Gemeinde, um gemeinsam dieses Jubiläum mit einem Festgottesdienst und einer Agape zu feiern.
Konzelibration: Jubilar Fritz Trstenjak, Pfarrer Claudiu Budau, Vikar Norbert Glaser, Priester Josef Hacker und Diakon Franz Habith
Musikalische Gestaltung: Kichenchöre Wundschuh und Premstätten, Quartett des Musikvereins Wundschuh, Volksgesang
Gratulationen: Karl Brodschneider für die Pfarren des Seelsorgeraumes Kaiserwald und Bürgermeisterin Barbara Walch
Gemeinsames Geschenk der sechs Pfarren des Seelsorgeraumes: Ein Baum wurde im Gemeindepark Wundschuh gepflanzt und diesen durfte/musste Fritz Trstenjak gießen.
Nach dem Gottesdienst waren alle zu einer Agape am Kirchplatz eingeladen.
Am Donnerstag, 2. Juli 2026, wurde in der Ortskapelle Dietersdorf im Rahmen der Monatsmesse das Fest „Maria Heimsuchung“ gefeiert. Die Messe mit Vikar Mag. Gerhard Hatzmann war für die Dorfgemeinschaft ein besonderer Anlass: An diesem Tag beging Vikar Hatzmann sein 37-
jähriges Priesterjubiläum.
Mitwirkende und musikalische Gestaltung
Die Feier wurde von Wortgottesdienstleiter Franz Schober unterstützt. Die musikalische Gestaltung lag in den Händen von Maria Scheifler, die der Messfeier einen besonders feierlichen und würdigen Rahmen verlieh. Dank der Dorfgemeinschaft
Aus Anlass seines Priesterjubiläums überreichte Franz Schober im Namen der Dorfgemeinschaft Dietersdorf an Vikar Mag. Gerhard Hatzmann einen Geschenkkorb mit landwirtschaftlichen Produkten aus Dietersdorf sowie eine Dankesurkunde. Damit wurde ihm für sein langjähriges priesterliches Wirken und seine Verbundenheit mit der Ortskapelle Dietersdorf herzlich gedankt.
Gemeinsamer Ausklang
Im Anschluss an die Heilige Messe klang der Abend bei einer Agape am Kapellenvorplatz in gemütlicher Runde aus. Neben den Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohnern nahmen auch Gäste aus den Nachbardörfern daran teil.
Die Jungscharkinder mit ihren BegleiterInnen haben mit viel Freude und Kreativität den Familiengottesdienst mit dem Thema "Arche Noah" vorbereitet. Gemeinsam feierten sie mit der Bevölkerung und luden nach dem Gottesdienst zu einer feinen Agape ein.
Danke für euer Engagement.
Fronleichnam, 4. Juni 2026 - gemeinsame Feier für die Pfarren Premstätten und Wundschuh
Vikar Gerhard Hatzmann und Diakon Michi Zepf feierten mit den Gläubigen aus beiden Pfarren den Gottesdienst.
Danach fand die Fronleichnamsprozession statt. Vikar Gerhard und Diakon Michi trugen abwechselnd das Allerheiligste von Altar zu Altar und spendeten den Segen.
Danke für das Dabeisein und Mitfeiern.
Pastoralreferentin Ines Kvar überreichte an Angelika Rupp aus Wundschuh das bischöfliche Dekret über die Beauftragung als Wortgottesfeierleiterin. Die Ausbildung dazu hat Angelika in den letzten Monaten absolviert.
Herzlichen Glückwunsch und wir freuen uns schon auf DEINE Feiern.
Sechs Kinder der Volksschule Wundschuh und 12 Kinder der Volksschule Zwaring feierten mit einer großen Gemeinde ihre Erstkommunion in der Pfarrkirche Wundschuh.
Treffpunkt war bei der Mariensäule, dann erfolgte der Einzug zur Pfarrkirche, gut geschützt durch die Polizisten aus Kalsdorf: Ministranten, Musikverein Wundschuh, Pfarrer Claudiu Budau, EK-Kinder mit ihren Lehrerinnen, Bevölkerung.
Musik beim Gottesdienst: Jugendgruppe "Lumina Sounds".
Nach dem Gottesdienst und den Gruppenfotos war eine Agape beim Siegerlhaus im Gemeindepark.
Danke an ALLE, die in den letzten Monaten bei der Vorbereitung und heute bei der Feier mitgeholfen haben.
Im vorigen Jahr wurde die Kapelle in Steindorf, die vor 175 Jahren erbaut wurde umfassend aussen und innen renoviert. Unter der Leitung von Hans Herzog halfen viele bei den verschiedensten Arbeiten mit. Danke dafür. Auch die Gemeinde Dobl-Zwaring beteiligte sich mit einem namhaften Betrag.
Bei der jährlichen Messe wurde die Kapelle von Vikar Gerhard Hatzmann gesegnet. Die musikalische Gestaltung erfolgte durch eine Gruppe des Musikvereins Wundschuh.
Nach dem Gottesdienst waren alle zu einem Fest eingeladen.